Ziele der Vermögensanlage

Die Festlegung klarer Ziele ist essenziell, weil sie den Grundstein für die gesamte Vermögensanlagestrategie bilden. Die Ziele bestimmen den Anlagehorizont und die notwendige Risikobereitschaft. Sie lösen den Konflikt des "magischen Dreiecks" aus Rendite, Sicherheit und Liquidität, indem sie Prioritäten setzen.

Darüber hinaus dienen klar definierte Ziele als emotionaler Anker. Sie bieten die nötige Disziplin und einen rationalen Maßstab, um während Marktschwankungen keine impulsiven Fehlentscheidungen zu treffen. Nur mit klaren Zielen kann der Fortschritt gemessen und sichergestellt werden, dass die Investitionen tatsächlich zum gewünschten finanziellen Erfolg führen.

Nominaler und realer Werterhalt: Das Vermögen soll bis zum Rentenbeginn nominalwertorientiert verwaltet werden. Danach soll möglichst der reale Wert langfristig erhalten werden. 


Sicherung des Lebensstandards: Durch die in den letzten Jahrzehnten aufgebauten liquiden Vermögenswerte soll ein finanziell abgesicherter Ruhestand gewährleistet werden, der den bisherigen Lebensstandard aufrechterhält.


Vermögensschutz: Das liquide Vermögen wird als strategische Reserve betrachtet, um den schleichenden Kaufkraftverlust der Rente auszugleichen und auf unvorhergesehene Ereignisse in der Welt oder politische Veränderungen reagieren zu können.

 

Finanzielle Flexibilität: Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die Sicherstellung der notwendigen Liquidität für geplante und ungeplante Ausgaben, um finanzielle Engpässe zu vermeiden.


(Stand Mai 2025)

Ausgangslage und Rahmenbedingungen

Während die Ziele festlegen, wohin es gehen soll, definiert die Analyse der Ausgangslage und Rahmenbedingungen den Startpunkt und die Ressourcen. Nur wenn diese Basisdaten klar sind, kann ein realistischer und nachhaltiger Plan erstellt werden.

Alter, Familienstand: Ich bin 62, verheiratet und kinderlos. Wir wohnen in einem Einfamilienhaus, das abbezahlt ist. Instandhaltungsinvestitionen und Modernisierung erfolgen bei uns zeitnah, was auch zukünftig zu bleiben soll. 

Beruf, Selbständigkeit: Seit knapp neun Jahren arbeite ich nicht mehr in meinem ehemaligen Beruf als Projektleiter, Controller und Betriebsorganisator in der Versicherungswirtschaft. Mein Online-Handel hatte die letzten Jahre eher nebenberuflichen Charakter. Im Herbst 2025 habe ich entschieden, die Abwicklung meines Online-Handels Ende 2026 vorzubereiten. 

Rente, Betriebsrente: Im Herbst 2025 habe ich die die vorgezogene gesetzliche Rente beantragt. Nach dem aktuellen Stand würde die gesetzliche Rente ab Februar 2026 reichen, um die laufenden Kosten zu decken (meinen Anteil an unseren Lebenshaltungskosten). Zusammen mit der arbeitgeberfinanzierten und selbstfinanzierten betrieblichen Renten sollte es ab 2028 möglich sein, unseren Lebensstil zu halten und Investitionen als auch ungeplante Kosten abzudecken.

Vermögen: Da die Einnahmen aus dem Online-Handel nie für die Deckung der laufenden Kosten gereicht haben, lebe ich seit acht Jahren auch von den Einnahmen aus meinem liquiden Vermögen, teilweise von der Substanz. Ziel war immer, das Vermögen nominell bis zum Eintritt in die Rente zu erhalten. Bedingt durch die gute Entwicklung an den Kapitalmärkten, ist das auch gelungen.

Risikobereitschaft:  Finanzieller Stabilität, Schutz und Unabhängigkeit sind mir sehr wichtig. Es geht darum, mich vor unvorhergesehenen Ereignissen und finanziellen Risiken zu schützen. Es ist ein wichtiger Faktor für mein Wohlbefinden und meine Lebensqualität. Hauptrisiken sehe ich in der Entwicklung der gesetzlichen Renten, das Inflationsrisiko bei den betrieblichen Renten und die Versorgung auf den letzten Metern.

Lebensqualität im Alter:  Unser angespartes Vermögen im Alter sollte vor allem einem Zweck dienen, die Lebensqualität in der dritten Lebensphase zu sichern und zu verbessern:  u.a. Erlebnisse und Reisen, Hobbys und Leidenschaften, Wohlbefinden und eine bessere medizinische Versorgung, Unabhängigkeit und Flexibilität. Das soll uns ein selbstbestimmtes, erfülltes und sorgenfreies Leben ermöglichen. 

Finanzielles Vermächtnis: Meine Frau und ich sind uns einig, dass unser finanzielles Sicherheitsbedürfnis dazu führen kann, das ein signifikanter Teil unseres Vermögen nach unserem Tod einem bestimmten Zweck zugutekommt, z.B. einer gemeinnützigen Organisation, einem bestimmten Projekt oder Personen, die uns am Herzen liegen.  

(Stand November 2025)

Finanzbedarf und deren Finanzierung (Finanzplanung)

Grundlage aller Überlegung ist eine detaillierte Finanzplanung. Hier stelle ich geplante Ausgaben und Eingaben gegenüber, um daraus einen möglichen Kapitalbedarf abzuleiten, den ich aus meinem liquiden Vermögen für den Lebensunterhalt benötige. 

Begonnen habe ich damit Mitte der 90er Jahre. Beinhaltet waren darin laufende fixe Kosten (u.a Strom, Wasser, Grundbesitzabgaben, Versicherungen) und variable Kosten (u.a. Haushaltsgeld, "Taschengeld", Abos, Urlaube, Rücklagen für ungeplante Kosten). 

Daraus konnte ich für zwei Phasen in meinem Leben den Finanzbedarf errechnen. Für die Phase vom Ende meiner angestellten Berufstätigkeit bis zum Renteneintritt und die für Phase nach Renteneintritt. Die Kalkulation habe ich so aufgebaut, dass ich mit beiden Zeitpunkten spielen konnte. Auch habe ich einen Inflationsfaktor berücksichtigt. Die Kalkulation war so aufgebaut, dass ich Szenarien durchrechnen konnte.

Als nächstes stellte sich die Frage der Finanzierung. Ab Mitte der 90er habe ich deshalb mehrere Kapitallebensversicherungen abgeschlossen. Bitte keine Kritik, als Mitarbeiter in der Versicherungswirtschaft in dem Zeitalter hat man es eben so gemacht ! Auch habe ich eine selbstfinanzierte betriebliche Altersversorgung abgeschlossen. Die Laufzeiten waren so gewählt, dass ich mit 55, 60 und 65 die Versicherungen ausbezahlt bekomme  bzw. eine Rente bekomme.

Durch die Zusammenführung des Finanzbedarf und der geplanten Finanzierung habe ich  eine Liquiditätsplanung auf Monatsebene erstellt. Das gab mir dann immer genau Auskunft darüber, wie meine finanzielle Situation vermutlich sein wird.

Wie schon geschrieben, ich stehe jetzt kurz vor dem Renteneintritt mit 63 Jahren. Das aktuelle liquide Vermögen liegt erheblich über dem damals geplanten Vermögen. So war war ich immer davon ausgegangen, dass ich das liquide Vermögen für die Übergangsphase von Arbeitsende und Rentenbeginn bis auf eine Sicherheitsreserve aufbrauche.

Mit dem Renteneintritt werde ich meine Finanzplanung vereinfachen. Ich werde keine Liquiditätsplanung mehr über Jahrzehnte machen. Es wird eher eine statische Betrachtung sein, in der ich Einnahmen und Ausgaben gegenüberstelle. Das Inflationsrisiko berücksichtige dabei nicht.

(Juni 2025)

 

Überzeugungen (Glaubenssätze)

Glaubenssätze sind bei der Vermögensanlage wichtig, da sie als innerer Kompass und psychologischer Anker dienen, um die festgelegten Ziele konsequent zu verfolgen. Sie bilden die Grundlage für die emotionale Disziplin und helfen, irrationale Impulse wie Gier oder Panik zu kontrollieren. Dadurch ermöglichen sie es, den "Noise" (kurzfristige Marktschwankungen und Medienhypes) auszublenden, die Strategie beizubehalten und somit langfristigen Erfolg zu sichern, anstatt von kurzfristigen Emotionen geleitet zu werden.

Wirtschaftswachstum und technologischer Fortschritt: Meine Annahme basiert auf langfristigem Wirtschaftswachstum und dem unaufhaltsamen technologischen Fortschritt. Diese Faktoren werden voraussichtlich die Unternehmenswerte positiv beeinflussen.

Günstig bewertete Qualitätsunternehmen werden die Nase vorn haben: Der Erfolg von kapitalmarktgewichteten ETFs ist unbestreitbar. Dennoch glaube ich, dass langfristig die Fundamentaldaten den Ausschlag geben werden und günstig bewertete, qualitativ hochwertige Unternehmen mit Wachstum die Nase vorn haben werden.

Gold ist eine Versicherung: Gold hat sich über Jahrtausende als wertbeständiges und krisensicheres Gut etabliert. Es bietet Schutz vor den Schwächen des Fiat-Geldsystems und der Inflation. Die Bestrebungen der Zentralbanken, sich vom Dollar zu emanzipieren, deuten darauf hin, dass Gold auch in Zukunft eine wichtige Rolle im globalen Finanzsystem spielen wird.

Anleihen, es müssen nicht immer Aktien sein: Ich sehe in festverzinslichen Anlagen durchaus eine solide Basis für mein Portfolio, da sie stabile Erträge bieten.

Mietimmobilien machen nur Ärger: Selbstbewirtschaftete Mietimmobilien passen nicht zu meinen Vorstellungen. Ich möchte meine Zeit nicht mit der Verwaltung und Instandhaltung fremder Immobilien verbringen. Zudem sehe ich aktuell keine überzeugenden Argumente für eine Investition in Mietimmobilien, weder in Bezug auf Wertsteigerung noch auf Rendite. Meine selbstgenutzte Immobilie ist mir genug.

Kryptowährungen sind nicht meine Welt: Kryptowährungen haben sicherlich das Potenzial, in Zukunft eine größere Rolle zu spielen. Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich jedoch keinen ausreichenden Nutzen für mich persönlich. Ich beobachte die Entwicklung weiterhin, bin aber aktuell nicht investiert.

Mache nicht, was du nicht brauchst und nicht zu dir passt: Ich habe gelernt, meine persönlichen Grenzen zu akzeptieren und meine Anlagestrategie entsprechend anzupassen. Mein Ziel ist nicht, ein Vermögen anzuhäufen, sondern finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit zu erreichen. Ich weiß, dass ich mich vor übermäßigem Risiko schützen muss, da ich weder die mentale noch die zeitliche Kapazität für intensive Vermögensverwaltung habe. Zusätzlicher Aufwand bedeutet für mich nicht zwangsläufig mehr Ertrag.

Akzeptiere Mr. Market: Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Das Marktrauschen (Noise) kann uns zwar Hinweise auf gegenwärtige Einflüsse geben, aber die zukünftigen Auswirkungen sind ungewiss. Es ist wichtig zu erkennen, dass viele Marktteilnehmer von ihren eigenen Interessen geleitet werden. Letztendlich entscheidet jedoch der Markt (Mr. Market), wohin die Reise geht.

(Stand Mai 2025)

Anlagestrategie

Die Wichtigkeit einer Anlagestrategie liegt darin, dass sie ein regelbasiertes Gerüst für Ihren Anlageerfolg schafft. Durch Diversifikation über nicht korrelierte Anlageklassen minimiere icg das Risiko und erhöhen die Portfoliostabilität, um turbulenten Zeiten standzuhalten. Der prognosefreie, regelbasierte Ansatz und das antizyklische Vorgehen schützt mich vor emotionalen Fehlentscheidungen und ermöglichen es, Marktschwankungen diszipliniert zu meinen Gunsten zu nutzen. Schließlich sichert die regelmäßige Überprüfung die Anpassungsfähigkeit der Strategie an veränderte Ziele und Rahmenbedingungen.

Diversifikation: Um das Risiko zu minimieren und die Stabilität meines Portfolios zu erhöhen, streue ich mein Kapital über verschiedene Anlageklassen. Dabei berücksichtige ich stets meine individuelle Risikobereitschaft. Es werden Anlageklassen ausgewählt, die sich im Idealfall unabhängig voneinander entwickeln (nicht korreliert). Dadurch soll das Portfolio auch in turbulenten Zeiten widerstandsfähiger sein. Beispiele: Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe (z.B. Gold), alternative Anlagen (z.B. Private Equity, Hedgefonds).

Regelbasiert und prognosefrei: Es soll vermieden werden, spekulativen Einzelentscheidungen aufgrund von Prognosen zu treffen. Stattdessen wird auf ein systematisches, regelbasiertes Vorgehen gesetzt. Durch reduzierte emotionale, impulsive Entscheidungen sollen langfristig bessere Ergebnissen erreicht werden.

Antizyklisches Vorgehen: Ich halte mir ein antizyklisches Vorgehen offen, um Kursrückgänge (Rücksetzer) zum Kauf genutzt werden. Mit der Ausnutzung von Marktschwankungen sollen langfristig günstigere Einstiegskurse erzielt werden.

Regelmäßige Überprüfung: Die regelmäßige Überprüfung der Anlagestrategie soll sicherstellen, dass veränderte Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Dadurch soll sichergestellt, dass die Ziele der Vermögensanlage weiterhin erreicht werden.

Zeithorizont berücksichtigen: Bei der Vermögensanalge ist der Anlagehorizont zu berücksichtigen. Je länger der Anlagehorizont, desto höher könnte der Aktienanteil sein. Voraussetzung für die Festlegung des Anlagehorizonts ist die Finanzplanung.

Edel- und Indutriemetalle: Gold dient als als Krisenschutz, Wertspeicher und Absicherung gegen Inflation und Risiken des Fiat-Geldsystems. Ich nutze dazu physisches Gold (Goldbarren oder -münzen) und Buchgold (Goldbestände in Wertpapierform sind einfacher zu handeln). Silber sehe ich als durchaus sinnvolle Ergänzung, gerade in Hinblick auf seine industrielle Verwendung.

ETFs und Fonds: Ich konzentriere mich auf diversifizierte Anlagen, um das Risiko von Einzelwertschwankungen zu minimieren. Neben dem Wegfall des Analyseaufwand kaufe ich lieber den Heuhaufen als die Stecknadel darin zu suchen (EFTs) oder lasse andere die Arbeit machen (Fonds).

Anleihen: Währungsschwankungen und Zinsänderungsrisikos sollen weitgehend vermieden werden. Ich werde deshalb in Anleihen in Euro investieren, die möglichst global diversifiziert sind. 

(Stand Juni 2025)

Risikobereitschaft, -tragfähigkeit und -toleranz

Während meiner Überlegungen zu Finfluencer in der Finanzbranche ist mir aufgefallen, dass ich ein wesentliches Thema bisher nicht behandelt habe, Risikobereitschaft und -tragfähigkeit. Ich muss folgende Fragen beantworten.

Risikobereitschaft (psychologisch)
Wie viel emotionale "Schmerzen" kann ich ertragen, wenn meine Anlagen im Wert schwanken oder Verluste machen? Manchen Menschen liegen hohe Schwankungen im Magen, andere können damit gut umgehen. Meine Persönlichkeit spielt hier eine Rolle.

Risikotragfähigkeit(Risikotoleranz (finanziell)
 Wie viel Kapitalverlust kannst ich mir tatsächlich leisten, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten? Dies hängt von meinem Einkommen und meinen Verpflichtungen ab. Man kann noch so risikobereit sein, wenn die finanzielle Situation keine Verluste zulässt, sind risikoreiche Anlagen ungeeignet.
 

Bedingt dadurch dass die laufenden Einnahmen (gesetzliche und betriebliche Renten) ausreichen werden, um den Lebensstandard aufrecht zu erhalten, sehe ich bei mir eher die Herausforderung, meine Vermögensanlage so zu strukturieren, dass sie meiner Risikobereitschaft gerecht wird.


(Juni 2025)

Vermögensschutz

Definition und Abgrenzung

Vermögensschutz zielt darauf ab, Vermögen vor verschiedenen Risiken und Gefahren zu schützen. Es geht darum, die erarbeiteten finanziellen Ressourcen und Vermögenswerte zu bewahren und langfristig zu sichern. 

Die Betrachtung der Definitionen von Vermögensschutz und Risikomanagement wirft zwangsläufig die Frage nach ihrer Abgrenzung auf. Für mich liegt der Kern des Risikomanagements in der Identifizierung, Bewertung und Steuerung von Marktrisiken. Dies umfasst die Analyse von Volatilität, Konjunkturzyklen, Zinsänderungen und anderen Faktoren, die die Wertentwicklung von Anlagen beeinflussen können.

Der Vermögensschutz hingegen fokussiert sich auf den Erhalt des Vermögens vor politischen Risiken. Dazu gehören nicht nur Änderungen in der Wirtschaftspolitik, Steuergesetzen und Regulierungen, die sich negativ auf Anlagen auswirken können, sondern auch Risiken wie Enteignung, Währungskontrollen, politische Instabilität oder sogar Kriege. Während Risikomanagement eher darauf abzielt, kurz- bis mittelfristige Schwankungen zu minimieren, geht es beim Vermögensschutz um die langfristige Sicherung des Vermögens vor existenziellen Bedrohungen.

Vereinfacht gesagt: Risikomanagement optimiert die Performance innerhalb des bestehenden Systems, während Vermögensschutz das System selbst vor externen Schocks schützen soll.

Maßnahmen und deren Bewertung

Mit dem Vermögensschutz habe ich es plötzlich mit Themen zu tun, um den ich ein Leben lang nach Möglichkeit einen großen Bogen gemacht habe, nämlich rechtliche und steuerliche Themen, die dann auch noch über Staatsgrenzen hinweg gehen. Wenn ich mir die Maßnahmen anschaue, um einen Vermögensschutz zu realisieren, kann ich nur ahnen, was sich für Fallstricke dahinter verbergen:

- Depot und Konto in EU/Drittstaaten

- Goldlager in EU/Drittstaaten

- Immobilie in EU/Drittstaaten

- Deutsche Familienstiftung

- Lichtensteiner Stiftung

- Zusätzliche Staatabürgerschaft

- Verlegung steuerlichen Wohnsitz

- Auswandern

Nachdem ich mich nun ein, zwei Wochen mit den Themen näher beschäftigt habe, scheint mir eine Umsetzung einzelner Maßnahmen nur mit externer Beratung möglich (u.a. Steuerberater, Rechtsanwälte, Notare). Was ich mir aber nicht nehmen lassen werden, mich  in die Themen einzuarbeiten, um die Umsetzbarkeit zu bewerten und die Vor- und Nachteile herauszuarbeiten.

(Mai 2025) 

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